CSS3 für den Internet Explorer 6-8 mit PIE

CSS3 ist eine feine Sache und vereinfacht einige Aufgaben des Web Entwicklers sehr. Doch leider mag der Internet Explorer 6 bis einschließlich 8 die CSS3 Features "border-radius", "box-shadow", "border-image", "multiple background images" und "linear-gradient as background image" nicht. PIE (progressive internet explorer) setzt hier an und erweitert den Internet Explorer 6 bis 8 um die entsprechenden CSS3 Funktionen. Ausführliche Informationen sind auf der Projektwebsite zu finden: css3pie.com

Markierten Text mittels CSS3 gestalten

CSS3 bietet die Möglichkeit mittels Pseudo-Elementen markierten Text zu gestalten:
::selection {
background:#000;
color:#fff;
}
Safari (ab 3.1), Opera (ab 9.5) und Chrome (ab 2.0) verstehen dies bereits. Mozilla kann man dazu bewegen dies auch zu tun indem man den Prefix -moz- voransetzt:
::-moz-selection {
background:#000;
color:#fff;
}

Google Analytics: Die eigene Benutzung filtern

Statistiken sind nur so gut wie ihre Erhebungen. Um nicht durch die eigene Benutzung die Statistiken zu verfälschen, ist es wichtig diese zu filtern. Sofern man über eine feste IP verfügt, ist dies kein Problem. Google Analytics bietet Filter an, bei denen die IP Adresse gefiltert werden kann, um die entsprechenden Daten nicht zu berücksichtigen. Nun verfügt nicht jeder über eine feste IP. Dem kann Abhilfe geschaffen werden. Google Analytics bietet nicht nur die Möglichkeit der IP-Filterung, sondern auch die der Domains.

Obacht, es ist ein Wikipedia

Wikipedia feiert seinen 10. Geburtstag und die Diskussion um die freie Enzyklopädie und dessen Qualitätsstandard ist nicht neu. Im Hochschulwesen trennen sich die Geister, in wie weit es legitim ist Wikipedia zu rate zu ziehen und sie somit als Quelle anzugeben. Das vermeintliche demokratische Grundprinzips von Wikipedia ist eher ein Theoriespiel, als dass es wirklich so genannt werden kann. (Relativ) Wenige Administratoren haben das letzte Wort. Es geht aber nicht darum, ob Wikipedia komplett ignoriert werden muss oder nicht. Es geht um die Art, wie es benutzt wird.

Personal Hotspot in iOS 4.3?

Das fscklog berichtet, dass möglicherweise in der iOS Version 4.3 eine "Personal Hotspot"-Funktion integriert wird. Eine solche Funktion ermöglicht es das Handy als Hotspot zu nutzen. Somit kann sich beispielsweise ein MacBook mit dem "Personal Hotspot" des iPhones verbinden und über das Netz des iPhones im Internet surfen. Es bleibt abzuwarten, in welcher Form die Netzbetreiber aus der Möglichkeit Kapital schlagen diese Funktion entweder einzuschränken oder dafür extra Tarife anzubieten.

Google Maps iframe ohne Adressfeld

Google Maps bietet die Möglichkeit Karten mittels iframe in die eigene Seite einzubinden. Die Größe der Karte lässt sich schnell anpassen. Eine Sache ist jedoch oft störend. Die Adresse wird standardmäßig in einem Overlay über die Karte gelegt. Bei eigenen Formaten, vor allem bei kleinen oder extremen Breitformaten wird das Adressfeld abgeschnitten. Um das Adressfeld zu deaktivieren muss lediglich die Variable iwloc angepasst werden. Diese kann entweder ganz oder nur der Wert gelöscht werden:

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